2008: Wiener Weinfrühling in Innsbruck


Zu Unrecht wurde der gemischte Satz lange Jahre als einfacher Heurigenwein degradiert“, so Willi Balanjuk – früherer Burgenlandwein-Chef, Präsident des Clubs der Weinakademiker und Geschäftsführer vom ‚Roten Haus’ und vom ‚Mayer am Pfarrplatz’. „Heute entspricht der ‚gemischte Satz’, bei dem in den Gärten unterschiedliche Rebstöcke nebeneinander wachsen und dann gemeinsam geerntet und vinifiziert werden, den internationalen Qualitätskriterien und spiegelt so das Wiener Terroir wider.“ In den letzten Jahren haben die Wiener Weingüter kontinuierlich die Qualität verbessert. Jetzt präsentierten die Weingüter Chorherrenstift Klosterneuburg, Christ, Cobenzl, Edlmoser, F.M. Mayer, Mayer am Pfarrplatz, Rotes Haus, Wieninger und Zahel ihre aktuellen Jahrgänge 2005 bis 2007 und begeisterten neben den tollen Weißweinen auch mit manchem roten.


Unter den begeisterten Gästen: Egon Mark (Altpräsident des TSOV und der Tiroler Weinpapst), Daxl Siegfried von der Bodega Norton, Andreas Pfingstl vom Interalpen Hotel Tirol, Prof. Pfeiffer und Dr. König von der Weinbruderschaft Tirol sowie die Innsbrucker Weinhändler Alexander Gottardi, Dietmar Meraner und Bruno Resi.